Dipl. Ing. Friedrich Trumpa

Schon in der Schülerzeit in Essen, der Folkwang - Stadt, hat es mich gestört, daß meine Zeichnungen und Farbbilder nicht zu Vervielfältigen waren. Die Schulzeit begann 1941 und endete nach abenteuerlichen Umwegen 1952 mit den Noten 4 in Geschichte, 2 in Kunst und 1 in Sport. In der nachfolgenden Lehrzeit spielte, trotz großer zeichnerischer Aktivitäten, die Vervielfältigung noch keine Rolle (Tusche auf Karton).

Auch die Ingenieurschulzeit an der Staatlichen Bauschule in Essen, wo Kunst durch einige namhafte Architekten nicht nur technisch gepflegt wurde, brachte für meine Produkte keine Vervielfältigungsmöglichkeiten Das Berufsleben als planender, später auch bauleitender Bauingenieur wurde nun stark von Vervielfältigungen, allerdings nur in schwarz, rot, blau oder sepia geprägt. Also wieder nichts für Aquarelle oder Ölbilder. Schaffensstationen nach Essen waren Düsseldorf und Köln, und nach 12 Jahren in Overath brachte erst der Umzug 1978 nach Bensberg die ersten Möglichkeiten, mittels japanischer Farbkopierer Reproduktionen auch in Farbe zu fertigen. Die heutige Technik zu Vervielfältigung, Verkleinerung, Vergrößerung, jedweder Veränderung in Farbe und Geometrie ist für meine derzeitigen Belange ausreichend, aber je nach Preis auch qualitativ unterschiedlich.

Ausführliche Beschreibungen finden Sie in unseren Sonderheft "Kunstausstellung" (Herausgeber O. D. Menzel), Ausgabe 14/2004

Ausstellung bei "zur Welle by Menzel": 02.02. bis 16.09.2004

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